Heilpraktikerin

Vanessa Krasemann

 

Regulationstherapie bei Überbelastungen und Dysfunktionen 

Schmerzen. Angst- & Stresssymptomatik. Erschöpfung. Stoffwechsel- & hormonelle Dysfunktionen 

Beschwerden & Symptome 
Hormonelle Dysbalancen

Hormone sind körpereigene Signal- und Botenstoffe, die Informationen z.B. zwischen unseren Organen, dem Gewebe und den Zellen übermitteln und zur Regulation aller Körperfunktionen dienen. 

Sie steuern z.B. die Sexualität, den Stoffwechsel, Energie- und Wasserhaushalt, Wachstum, Körpertemperatur, Schlaf-Wach-Rhythmus, Stressbewältigung, Heilungsprozesse und vieles mehr. 

Hormone werden von den endokrinen Drüsen gebildet und direkt ins Blut abgegeben. Zu den Hormondrüsen gehören: Hypothalamus, Hypophyse, Epiphyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüsen, Thymus, Bauchspeicheldrüse, Nebennieren, Hoden bzw. Eierstöcke. 

Zudem können bestimmte Zellen im Gewebe Hormone produzieren, wie z.B. unser Herz-, Darm- und Fettgewebe.

Unser Hormonsystem ist ein sehr sensibles System, mit feinabgestimmten Regelkreisläufen. Es arbeitet eng mit unserem Nervensystem zusammen. 

So steuern Hormone auch die Signalübertragung im Gehirn und Nervensystem. Östrogen, Progesteron und Cortisol können so z.B. unsere Stimmung, Stressreaktion und Schmerzempfinden beeinflussen. 

Folglich können Funktionsstörungen im Nervensystem Hormonelle Dysbalancen verursachen. Aber auch Dysbalancen der Hormone haben starken Einfluss auf die Nerven.

Generell sollten die Ursachen von Hormoneller Dysfunktionen immer abgeklärt werden, da auch Erkrankungen ursächlich sein können, die fachgerecht behandelt werden müssen. 

Hormoneller Dysbalancen können Stressbedingt sein. Beschwerden können entstehen wie z.B.: 

Zyklusunregelmäßigkeiten

Der Zyklus der Frau wird hormonell feinabgestimmt gesteuert, von der ersten Blutung (Menarche) bis zur Menopause. Die durchschnittliche Zyklusdauer beträgt ca. 28 Tage, je nach Frau. Der Eisprung erfolgt ca. an Tag 14. Hormonelle Schwankungen bzw. Dysbalancen können den Zyklus stören und Unregelmäßigkeiten auslösen. Neben den Menstruationsbeschwerden kann eine Folge der Zyklusstörung sein: der Eisprung erfolgt nur noch gelegentlich bis gar nicht mehr und kann eine Ursache für Unfruchtbarkeit sein.

Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Hormonelle Dysbalancen, wie z.B. eine Östrogen Dominanz (= niedriger Progesteronspiegel) kann ein prämenstruelles Syndrom verursachen. D.h. psychische und körperlich Beschwerden, die regelmäßig vor der Menstruation beginnen und mit Einsetzen der Blutung aufhören. Mögliche PMS-Symptome sind: z.B. Kopfschmerzen, Migräne, Stimmungsschwankungen, schmerzhaftes Spannungsgefühl der Brust (Mastodynie), Schlafstörungen, Wassereinlagerungen, Heißhunger, Hautprobleme, fettige Haare usw. 

Menstruationsschmerzen

Schmerzhafte Monatsblutungen, auch Dysmenorrhoe genannt, sind krampfartige meist sehr starke Schmerzen, die mit der Menstruation einhergehen. Die Dysmenorrhoe kann ein Hinweis auf Zyklusstörungen sein. Die Ursache einer schmerzhaften Regelblutung kann eine stressbedingte hormonelle Veränderung sein (= hormonelle Dysbalance) aber auch Erkrankungen wie z. B. Endometriose, Myome, Entzündungen der Gebärmutter usw. können ursächlich für eine schmerzhafte Menstruation sein. 

Schlafstörungen

Schlafstörungen können durch eine stressbedingte Hormonelle Dysbalance z.B. im Cortisol- & Melatonin-Haushalt entstehen. Cortisol und Melatonin regeln unseren natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus. So ist z.B. der Cortisolspiegel natürlicherweise am Morgen am höchsten, damit wir Energie zum Aufstehen haben und am Abend sinkt der Cortisolspiegel wieder für die notwenige Ruhe vor dem Schlaf. Durch die hormonelle Veränderung ist die natürliche Funktion gestört. Die Folgen können sein: Einschlaf- und Durchschlafprobleme und fehlende Energie für den Tag.  

Beschwerden der Wechseljahre

Die Wechseljahre der Frau (Klimakterium) beschreibt die Zeit der hormonellen Umstellung durch das Erlöschen der zyklischen Eierstockfunktion. Meist erfolgt dies zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr. Je nach körperlicher Verfassung (Konstitution) und Stressbelastung, können die Beschwerden unterschiedlich ausgeprägt sein, wie z.B. Menstruationsstörungen, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schwindel, trockene Schleimhäute, Neigung zu Harnwegsinfekten, Schlafstörungen, innere Unruhe, Ängste, Herzklopfen usw.

 

Hormonelle Dysbalancen beim Mann

Die Wechseljahre beim Mann (Klimakterium virile oder Andropause) beginnen meist ab 40-50 Jahren durch einen schleichenden Testosteronrückgang. Die Dauer kann oft über viele Jahre und bis in hohe Alter andauern. Je nach körperlicher Verfassung (Konstitution) und Stressbelastung, können die Beschwerden unterschiedlich ausgeprägt sein, wie z.B. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit, Zunahme von Bauchfett, Abnahme der Muskelmasse, erektile Dysfunktionen usw.  

Möglicher Behandlungsansatz zur Regulation

z.B. durch Craniosacrale Osteopathie. 

In der Regel wird eine Craniosacrale Behandlung von den Patienten als sehr wohltuend und entspannend empfunden und kann z.B. unterstützend zur Beruhigung und Entlastung überreizter Körpersysteme eingesetzt werden, mit dem Ziel: 

  • Entlastung des Systems > Beruhigung 
  • allgemeine Spannungsreduktion > Entspannung 
  • Regulation des autonomen Nervensystems > Vegetative Entlastung
  • Regulierung der Stressantwort > Unterbrechung Teufelskreislauf 
  • Unterstützung der Regenerationsfähigkeit
  • Stärkung der natürlichen Stressbewältigung

usw. 

Je nach Beschwerdebild können weitere Möglichkeiten der Regulation beitragen, wie z.B. Ohrakupunktur, Pflanzenheilkunde, Homöopathie und Ordnungstherapie.

z.B. durch Ordnungstherapie.

Die Ordnungstherapie, auch als Mind-Body-Medizin bezeichnet, fördert durch eine bewusste Lebensstiländerung die körperliche und mentale Balance, Selbstheilungskräfte und Resilienz. 

Dabei wird der Mensch individuell in seiner Lebensführung durch eine natürliche Strukturierung folgender Lebensbereiche unterstützt: 

  • Schlaf-Wach-Rhythmus (Schlafhygiene)
  • Ernährung
  • Bewegung
  • Alltagsstruktur 

usw. 

Je nach Beschwerdebild können weitere Möglichkeiten der Regulation beitragen, wie z.B. Craniosacrale Osteopathie,  Homöpathie, Ohrakupunktur und Pflanzenheilkunde

Ich begleite und unterstütze therapeutisch auf natürliche Weise

Sie haben Fragen oder sind unsicher, ob ich als Heilpraktikerin oder meine Therapie-Methoden Ihnen weiterhelfen können? Kein Problem, Nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Gerne können wir gemeinsam telefonisch oder auch per E-Mail Ihre Fragen klären. 

Kontakt 

Heilpraktikerin Vanessa Krasemann 

Naturheilpraxis - Abendrothsweg 50 - 20251 Hamburg 

Tel. 040 71 66 35 45 - hallo@naturheilpraxis-cranio.de

Meine Sprechzeiten:  Mo.-Fr. 8.00-19.00Uhr 

Termine nach Vereinbarung.  

 

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