Naturheilpraxis Vanessa Krasemann
BESCHWERDEN BEI
HORMONELLER DYSBALANCE
Craniosacrale Osteopathie
Regulationstherapie bei chronischer Belastung und Funktionsstörungen
Regulationstherapie bei
DYSBALANCEN IM
HORMONHAUSHALT
In meiner Naturheilpraxis in Hamburg-Eppendorf biete ich therapeutische Unterstützung bei hormonellen Dysbalancen an.
Hormone sind körpereigene Signal- und Botenstoffe.
Sie übermitteln Informationen, z. B. zwischen unseren Organen, dem Gewebe und den Zellen, und dienen zur Regulation aller Körperfunktionen.
Hormone steuern z. B.:
- Sexualität
- Stoffwechsel
- Energie- und Wasserhaushalt
- Wachstum, Körpertemperatur
- Schlaf-Wach-Rhythmus
- Stressbewältigung
- Schmerzempfinden
- Heilungsprozesse
- usw.
Hormone werden von den endokrinen Drüsen gebildet und direkt ins Blut abgegeben. Zu den Hormondrüsen gehören:
- Hypothalamus
- Hypophyse
- Epiphyse
- Schilddrüse
- Nebenschilddrüsen
- Thymus
- Bauchspeicheldrüse
- Nebennieren
- Hoden bzw. Eierstöcke.
Zudem können bestimmte Zellen im Gewebe Hormone produzieren, wie z. B. unser Herz-, Darm- und Fettgewebe.
Unser Hormonsystem ist ein sehr sensibles System, mit feinabgestimmten Regelkreisläufen.
Es arbeitet eng mit unserem Nervensystem zusammen. So steuern Hormone auch die Signalübertragung im Gehirn und Nervensystem.
Östrogen, Progesteron und Cortisol beeinflussen z. B.:
- unsere Stimmung
- Stressreaktion
- und Schmerzempfinden
Folglich können Funktionsstörungen im Nervensystem hormonelle Dysbalancen verursachen.
Aber auch Dysbalancen der Hormone haben starken Einfluss auf die Nerven.
Generell müssen die Ursachen von hormonellen Dysbalancen immer abgeklärt werden.
Auch Erkrankungen können ursächlich sein, die fachgerecht behandelt werden müssen.

Hormonelle Dysbalancen können Stressbedingt sein
Hormone steuern lebenswichtige Prozesse. Schon kleinste Störungen im Hormonsystem können zu Symptomen und Beschwerden führen.
Zyklusunregelmäßigkeiten:
- der Zyklus der Frau wird hormonell feinabgestimmt gesteuert, von der ersten Blutung (Menarche) bis zur Menopause
- die durchschnittliche Zyklusdauer beträgt je nach Frau ca. 28 Tage
- der Eisprung erfolgt ca. an Tag 14
- hormonelle Dysbalancen können den Zyklus stören und Unregelmäßigkeiten auslösen
- die Folge: Menstruationsbeschwerden
- zudem erfolgt der Eisprung nur noch gelegentlich bis gar nicht mehr
- das kann eine Ursache für Unfruchtbarkeit sein
Schlafstörungen:
- Schlafstörungen können durch eine stressbedingte hormonelle Dysbalance, z B. im Cortisol- und Melatonin-Haushalt entstehen
- Cortisol und Melatonin regeln unseren natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus
- der Cortisolspiegel ist natürlicherweise am Morgen am höchsten -> Energie zum Aufstehen, am Abend sinkt der Cortisolspiegel wieder -> für die notwenige Ruhe vor dem Schlaf
- durch die hormonelle Veränderung ist die natürliche "Schlaf-Wach-Rhythmus" Funktion gestört
- die Folgen: Einschlaf- und Durchschlafprobleme und fehlende Energie für den Tag
Prämenstruelles Syndrom (PMS):
- hormonelle Dysbalancen, wie eine Östrogen Dominanz (= niedriger Progesteronspiegel), können ein prämenstruelles Syndrom (PMS) verursachen
- beim PMS handelt es sich um psychische und körperliche Beschwerden
- die Beschwerden beginnen regelmäßig vor der Menstruation und hören mit Einsetzen der Blutung auf
Häufige PMS-Symptome sind:
- Kopfschmerzen. Migräne
- Stimmungsschwankungen
- Mastodynie - schmerzhaftes Spannungsgefühl der Brust
- Schlafstörungen
- Wassereinlagerungen, Heißhunger
- Hautprobleme, fettige Haare
- usw.
Menstruationsschmerzen:
- schmerzhafte Monatsblutungen, auch Dysmenorrhoe genannt, sind krampfartige, meist sehr starke Schmerzen, die mit der Menstruation einhergehen
- Dysmenorrhoe kann ein Hinweis auf Zyklusstörungen sein
- die Ursache einer schmerzhaften Regelblutung kann eine stressbedingte hormonelle Dysbalance sein
- aber auch Erkrankungen, wie z. B. Endometriose, Myome, Entzündungen der Gebärmutter, können ursächlich für eine schmerzhafte Menstruation sein
Mögliche Begleitsymptome sind:
- Rückenschmerzen
- Übelkeit und Erbrechen
- Ohnmachtsanfälle (Synkopen)
Beschwerden der
Wechseljahre:
- die Wechseljahre der Frau (Klimakterium) beschreiben die Zeit der hormonellen Umstellung durch das Erlöschen der zyklischen Eierstockfunktion
- meist erfolgen die Wechseljahre zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr
- je nach körperlicher Konstitution und Stressbelastung können die Beschwerden unterschiedlich ausgeprägt sein
Mögliche Beschwerden:
- Menstruationsstörungen
- Hitzewallungen
- Schweißausbrüche
- Schwindel
- trockene Schleimhäute
- Neigung zu Harnwegsinfekten
- Schlafstörungen, innere Unruhe
- Ängste, Herzklopfen
- usw.
Hormonelle Dysbalance
beim Mann
- die Wechseljahre beim Mann (Klimakterium virile oder Andropause) beschreiben den natürlichen schleichenden Testosteronrückgang
- schleichender beginn meist ab 40-50 Jahren
- die Dauer der Andropause kann oft über viele Jahre und bis ins hohe Alter andauern
- je nach körperlicher Konstitution und Stressbelastung, können die Beschwerden unterschiedlich ausgeprägt sein
Mögliche Beschwerden:
- Müdigkeit
- Konzentrationsprobleme
- Reizbarkeit
- Stimmungsschwankungen
- Zunahme von Bauchfett
- Abnahme der Muskelmasse
- usw.
Das Hormonsystem: Ein sensibles Gleichgewicht
Ein ausgeglichener Hormonhaushalt ist entscheidend für das körperliche und geistige Wohlbefinden.
Die Komplexität des Hormonsystems steht zudem in enger Verbindung zum Nervensystem.
Meine therapeutische Arbeit im Bereich der Frauenheilkunde und allgemeinen Regulationstherapie zielt darauf ab, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen.
Möglicher Behandlungsansatz zur Regulation:
Eine Craniosacrale Behandlung wird von den Patienten meist als sehr wohltuend und entspannend empfunden.
Die Behandlung wirkt auf das Nervensystem und unterstütz das Hormonsystem ins Gleichgewicht zu finden.
Die Craniosacrale Theapie kann bei hormoneller Dysbalance eingesetzt werden z. B. mit dem Ziel:
- Entlastung des Systems > Beruhigung
- allgemeine Spannungsreduktion > Entspannung
- Regulation des autonomen Nervensystems > vegetative Entlastung
- Regulierung der Stressantwort > Regulierung Hormon Dysbalance
- Unterstützung der Regenerationsfähigkeit
- Aufbau der natürlichen Resilienz
Je nach Befund können weitere Therapie-Möglichkeiten zur Regulation beitragen, wie z. B. Ohrakupunktur, Pflanzenheilkunde, Leberentlastung, Homöopathie und Ordnungstherapie.
Die Ordnungstherapie fördert durch eine bewusste und natürliche Lebensstrukturierung:
- Entspannungsprozesse
- Selbstheilungskräfte
- körperliche & mentale Balance
Das therapeutische Ziel ist:
- dem Organismus Raum für Ausgleich zu schaffen, um wieder in die natürliche Hormon-Regelkreisfunktion zu kommen
Dabei werden die Patienten individuell in ihrer Lebensführung, durch eine natürliche Strukturierung folgender Lebensbereiche, therapeutisch unterstützt:
- Schlaf-Wach-Rhythmus (Schlafhygiene)
- Ernährung
- Bewegung
- Alltagsstruktur
- usw.
Je nach Befund können weitere Therapie-Möglichkeiten zur Regulation beitragen, wie z. B. Craniosacrale Osteopathie, Leberentlastung, Homöopathie, Ohrakupunktur und Pflanzenheilkunde.
Weitere Therapie Möglichkeiten
Je nach Befund wird die Therapie angewendet als Einzelmethode oder in Kombination mit der Craniosacralen Osteopathie oder Ordnungstherapie:
Pflanzenheilkunde
Die Pflanzenheilkunde ist die Lehre der Anwendung von Heilpflanzen.
Sie kann bei hormonellen Dysbalancen therapeutisch unterstützen, z. B.
- als Phytoöstrogen
- zur Hormonregulierung
- zur Symptomlinderung
Ohrakupunktur
Die Ohrakupunktur ist eine Therapie-Methode die ganzheitlich auf Körper und Geist wirkt.
Sie kann bei hormonellen Dysbalancen therapeutisch unterstützen, z. B.
- zur Hormonregulierung
- zur Symptomlinderung
Leberentlastung-Therapie
Die Leberentlastung (Entgiftung) kann therapeutisch unterstützend bei Beschwerden aufgrund von hormonellen Dysbalancen angewendet werden.
Mit dem therapeutischen Ziel:
- Stärkung der Selbstheilungskräfte
- Linderung von Symptomen
- Aufbau der natürlichen Resilienz (Stressbewältigung)
FAQ - Fragen zur hormonellen Dysbalance
Was sind die Symptome und Ursachen einer hormonellen Dysbalance?
Eine hormonelle Dysbalance kann sich durch verschiedene Symptome und Beschwerden ausdrücken.
Dazu gehören z. B. Zyklusstörungen, Menstruationsschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme, Erschöpfung und viele weitere Beschwerden.
Die Ursachen müssen stets sorgfältig abgeklärt werden, da auch ernsthafte Erkrankungen dahinterstecken können.
Oftmals spielen jedoch auch Stress und Funktionsstörungen im Nervensystem eine entscheidende Rolle.
Wie ist das Zusammenspiel von Hormon- und Nervensystem?
Hormone wie Östrogen, Progesteron und Cortisol können die Stimmung, die Stressreaktion und das Schmerzempfinden beeinflussen.
Funktionsstörungen im Nervensystem können hormonelle Dysbalancen verursachen.
Aber auch umgekehrt haben Hormonschwankungen einen Einfluss auf die Nerven.
In meiner Praxis in Hamburg betrachte ich beide Körpersysteme als Einheit.
Welche wichtigen Aufgaben haben Hormone?
Hormone sind für eine Vielzahl von Prozessen in unserem Körper verantwortlich. Dazu gehören z. B.:
- Sexualität und Fortpflanzung
- Stoffwechsel und Energiehaushalt
- Körpertemperatur und Wachstum
- Schlaf-Wach-Rhythmus
- Stressbewältigung und Heilungsprozesse
- Stimmung und Schmerzempfinden
Kann die Frauenheilkunde ein Weg zur Balance sein?
Mit der Craniosacralen Osteopathie und weiteren naturheilkundlichen Verfahren unterstütze ich Sie dabei die körpereigenen Regulationsmechanismen zu aktivieren.
Die Frauenheilkunde kann dabei ein wichtiger Schwerpunkt sein, um Sie auf Ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden ganzheitlich zu begleiten.
Hinweis!
Ich weise darauf hin, dass die dargestellten Informationen auf dieser Webseite nicht genutzt werden können, um Krankheiten oder Leiden selbst zu erkennen und zu therapieren.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Gerne klären wir gemeinsam telefonisch oder per E-Mail Ihre Fragen.
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