Heilpraktikerin
Vanessa Krasemann
Regulationstherapie bei Überbelastungen und Dysfunktionen
Schmerzen. Angst- & Stresssymptomatik. Erschöpfung. Stoffwechsel- & hormonelle Dysfunktionen
Beschwerden & Symptome
Schmerzen, akut & chronisch
Schmerzen sind ein Signal vom Körper, was unterschiedliche Ursachen haben kann, wie z.B.:
- Trauma, Verletzungen
- Funktionelle Überbelastung, z.B. durch Sport
- Fehlbelastungen, Fehlhaltungen
- Chronische Erkrankungen, z.B. Rheuma
- Hormonelle Dysfunktionen
- Bewegungsmangel
- Entzündungen
- Stress usw.
Die Ursache von Schmerzen bedarf immer einer Abklärung, denn dahinter können Verletzungen und Erkrankungen stehen, die fachgerecht behandelt werden müssen.
Schmerzen können sowohl akut als auch chronisch verlaufen. Länger anhaltende Beschwerden können sich im Nervensystem als ein sogenanntes Schmerzgedächtnis einprägen und Nerven empfindlicher für Schmerzreize machen.
Jeder Mensch empfindet Schmerz individuell und auch den dadurch entstehenden Belastungszustand. Daher ist es wichtig die Schmerztherapie entsprechend dem Patienten anzupassen.

Schmerz als Ausdruck von Überbelastung und Dysfunktionen, wie z.B.:
Muskuläre Verspannungen
Muskuläre Verspannungen sind schmerzhafte Verhärtung in der Muskulatur. Häufig werden sie verursacht durch Überbelastung und Fehlhaltung im Alltag, aber auch Stress und Daueranspannungen führen zu Verspannungen. Zudem können die Verhärtungen umliegende Nervenstränge einengen und Druck auf die Nerven ausüben, was den Schmerz noch weiter intensivieren kann.
Nacken- & Rückenschmerzen
Nacken- und Rückenschmerzen sind typische Folgen von Überbelastungen und chronischem Stress. Dabei können die Beschwerdebilder unterschiedlich sein und auch die betroffenen Bereiche. Häufige Beschwerden sind z.B. HWS-, BWS-, und LWS-Syndrom, Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, ISG- und Ischiasbeschwerden mit Ausstrahlung ins Bein oder Fuß und vieles mehr.
Kopfschmerzen & Migräne
Der häufigste Kopfschmerz, verursacht durch Stress ist der Spannungskopfschmerz, welcher typischerweise beidseitig über den Kopfverteilt auftritt und meist mit Verspannungen der Nackenmuskulatur einhergeht. Auch Migräne, die meist multifaktoriell von der Ursache ist, kann von Stress ausgelöst werden. Bei Migräne handelt es sich um anfallsartige, häufig einseitige Kopfschmerzen, die mit Licht- und Lärmempfindlichkeit einhergehen können.
Kieferschmerzen & CMD
Kieferschmerzen kann ein Symptom von Stress und Dauerbelastung sein. Durch Stress entsteht eine körperliche Anspannung, es kommt zum buchstäblichen "Zähne zusammenbeißen", Zudem gesellt sich meist ein unbewusstes Zähneknirschen sowie Verspannungen im Nacken- und Kopfbereich. Die Folgen können sein: überreizte und schmerzhafte Kaumuskulatur sowie eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD).
Gelenkbeschwerden
Gelenkbeschwerden können unterschiedliche Ursachen haben, wie z.B. Verschleiß (Arthrose) durch Alter, Fehlbelastungen und Überbelastungen bedingt. Aber auch Erkrankungen, wie z.B. die Rheumatoide Arthritis oder Gicht verursachen Schwellungen, Steifheit und Schmerzen im Gelenk. Das kann umliegende Bereiche im Körper, wie z.B. Muskeln, Bänder, Sehnen und Nerven, negativ beeinflussen. Abnormer Spannungen und Blockaden können folgen und die Funktionen weitere Körpersysteme stören, wie z.B. im Craniosacralen-, Nerven- oder Fasziensystem.
Menstruationsschmerzen
Eine schmerzhafte Menstruation mit krampfartigen Schmerzen kann durch Stress und Überbelastungen verursacht werden. Durch eine permanente Ausschüttung der Stresshormone kann es zu einer hormonellen Dysbalance kommen, z.B. zwischen Östrogen und Progesteron. Die Folge: eine Östrogen-Dominanz mit vermehrter Prostaglandin-Produktion, die wiederum vermehrt Krämpfe auslösen können. Das zu wenig vorhandene Progesteron kann seine natürliche beruhigende und krampflösende Wirkung nicht mehr ausgleichend ausführen, mit der Folge starke schmerzhafte Krämpfe.
Hormonelle Einflüsse & Stressbedingte Schmerzverstärkung
Das Schmerzempfinden ist individuell von Mensch zu Mensch. Jedoch kann chronischer Stress das Empfinden von Schmerz beeinflussen. Der Grund: durch die Dauerbelastung kommt es zu einer andauernden Ausschüttung der Stresshormone, wie z.B. Cortisol und Adrenalin. Was die Nerven für Schmerzreize empfindlicher machen kann und zudem die Signalverarbeitung im Gehirn beeinflusst. Zudem kommt dann noch die stressbedingten körperliche Anspannungen, was den schmerzhaften Reizzustand noch mal verstärken kann.

Möglicher Behandlungsansatz zur Regulation
z.B. durch Craniosacrale Osteopathie. In der Regel wird eine Craniosacrale Behandlung von den Patienten als sehr wohltuend und entspannend empfunden und kann z.B. unterstützend zur Beruhigung und Entlastung überreizter Körpersysteme eingesetzt werden, mit dem Ziel:
- Spannungsregulation > Entspannung
- Verbesserung der Beweglichkeit
- Reduktion zentraler Sensibilisierung > reizlindernd
- Unterstützung der Regenerationsfähigkeit
usw.
Je nach Beschwerdebild können weitere Möglichkeiten der Regulation beitragen, wie z.B. Ohrakupunktur, Pflanzenheilkunde, Homöopathie und Ordnungstherapie.
z.B. durch Ohrakupunktur.
Die Ohrakupunktur ist ein altes traditionelles Heilverfahren, um Blockaden und Spannungen im Körper zu lösen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Sie wird häufig bei Schmerzen angewandt mit dem Ziel:
- Spannungsregulation > Entspannung
- Stimulation körpereigener Schmerzhemmung
- Reduktion Sensibilisierung > reizlindernd
- Unterstützung der Regenerationsfähigkeit
usw.
Je nach Beschwerdebild können weitere Möglichkeiten der Regulation beitragen, wie z.B. Craniosacrale Osteopathie, Homöopathie, Ohrakupunktur und Pflanzenheilkunde.

Ich begleite und unterstütze therapeutisch auf natürliche Weise
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