Naturheilpraxis Vanessa Krasemann
Alltagsstress
& Ausgleich
Naturheilkundliche Unterstützung
Hinweis: Meine naturheilkundlichen Methoden stammen aus der Erfahrungsheilkunde und sind von der Schulmedizin wissenschaftlich nicht anerkannt. Die beschriebenen Anwendungsbereiche, Schwerpunkte und Intentionen beruhen auf Praxiserkenntnissen. Ich gebe kein Heil- oder Linderungsversprechen ab. Die Inhalte dienen nicht der Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung und ersetzen nicht den Arztbesuch.
WEGE ZUM
AUSGLEICH
Anhaltender Alltagsstress und Phasen hoher Beanspruchung sind in unserer heutigen Zeit leider keine seltenen Erscheinungen mehr.
Viele Reize wirken täglich auf uns Menschen ein und können als Belastung wahrgenommen werden.
Diese Einflüsse können sowohl von außen kommen, wie beispielsweise durch berufliche Anforderungen, als auch von innen entstehen, wie etwa durch persönlichen Perfektionismus oder wiederkehrende Sorgen.
Jeder Mensch besitzt dabei ein ganz eigenes Empfinden, ab wann Situationen als stressig oder belastend empfunden werden.
Nicht nur mental, auch körperlich können wir aus dem Takt geraten – oft anfänglich, ohne es bewusst zu bemerken.
Die Ursache hierfür liegt in unseren natürlichen, evolutionären Regulations- und Anpassungsmechanismen.
Der Einfluss von Alltagsstress auf das vegetative Nervensystem
Befinden wir uns in einer akuten Stresssituation, schaltet der Organismus alle Funktionen vereinfacht gesagt auf „Aktivität und Bereitschaft“.
Ist die Belastung vorbei, stellt sich das System idealerweise wieder auf „Entspannung, Ruhe und Regeneration“ um.
Dauert der Alltagsstress jedoch dauerhaft an, kann dies aus Sicht der Naturheilkunde das feine Gleichgewicht unseres Wohlbefindens beeinflussen.
In der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin geht man davon aus, dass davon verschiedene Bereiche betroffen sein können, wie z. B.:
- das allgemeine Wohlbefinden
- das Empfinden von Muskelspannung und Durchblutung
- das Bauchgefühl und die Verdauungsabläufe
- das feine Zusammenspiel von innerer Ruhe und Energie
- die alltägliche Konzentration und Wahrnehmung
Die spürbaren Auswirkungen von anhaltenden Belastungen ergeben sich stets aus der Stärke und der Dauer, der ein Mensch ausgesetzt ist.
Auch die allgemeine körperliche Verfassung spielt eine wichtige Rolle.
Kommen Phasen der Erholung dauerhaft zu kurz, können selbst normale alltägliche Anforderungen als spürbare Last empfunden werden.
In der Naturheilkunde nimmt man an, dass dadurch Verschiebungen im inneren Gleichgewicht entstehen können, die sich wie ein innerer Druck anfühlen.
Es verhält sich folglich ähnlich wie bei einem Kochtopf: Wenn der Druck im Inneren steigt und die Ventile für Entspannung fehlen, gerät das System irgendwann "zum überkochen" bzw. ins Wanken.
Die daraus resultierenden körperlichen und mentalen Reaktionen des Körpers können von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ausfallen.

Andauernder Alltagsstress: mögliche Reaktionen unseres Körpers
Anhaltende innere Anspannung
Anhaltende Anspannung gilt in der Naturheilkunde als ein Zustand erhöhter Alarmbereitschaft – sowohl körperlich als auch geistig.
Dabei sind die körpereigenen Funktionen spürbar auf Aktivität eingestellt.
Der natürliche Ausgleich und das Finden von Entspannung können durch anhaltende Belastungen im Alltag erschwert werden.
Ein Gefühl innerer Unruhe oder eine gesteigerte Gereiztheit können Ausdruck dieser Dynamik sein.
Permanente körperliche Anspannung kann zudem zu spürbaren Muskelverspannungen führen.
Diese machen sich im Alltag häufig im Bereich von Kopf, Nacken und Rücken bemerkbar.
Gefühl von Leistungsabfall
Ein subjektiver Leistungsabfall kann durch dauerhafte Alltagsbelastungen begünstigt werden.
Aus Sicht der Erfahrungsheilkunde kann durch die andauernde Aktivität von Stresshormonen das feine Gleichgewicht im Energiehaushalt ins Wanken geraten.
Wenn sich Körper und Geist in einer dauerhaften Beanspruchung befinden, kann sich dies spürbar auf die alltägliche Kraft, Energie und Leistungsfähigkeit auswirken.
Einfluss auf die nächtliche Ruhe
Ausgeprägte Belastungsphasen können sich auf den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus auswirken.
Körpereigene Botenstoffe wie Cortisol steuern biologisch unsere Aktivitäts- und Ruhephasen.
Durch ein stressbedingtes Ungleichgewicht kann diese sensible Steuerung vorübergehend aus dem Takt geraten.
Mögliche Folgen in intensiven Lebensphasen sind Ein- und Durchschlafschwierigkeiten sowie ein Mangel an erholsamer Ruhe für den Folgetag.
Auswirkungen auf das
Bauchgefühl
Das Wohlbefinden im Magen-Darm-Bereich reagiert oft sensibel auf Stress.
In der Naturheilkunde geht man davon aus, dass in akuten Belastungsphasen die natürliche Verdauungstätigkeit beeinflusst werden kann.
Fehlt zudem die nötige Ruhe bei den Mahlzeiten, kann sich dies in einer veränderten Verdauungsfunktion äußern.
Mögliche Folgen im Alltag sind ein unangenehmes Druckgefühl oder ein sensibles Empfinden im Bauchraum.
Wechselwirkung zwischen Hormonhaushalt und Energie
Stress kann Auswirkungen auf unseren Hormonhaushalt haben. Fein abgestimmte Regelkreisläufe sorgen im Idealfall für eine natürliche Stressbewältigung.
Bei langanhaltenden Belastungen können diese sensiblen Kreisläufe jedoch beansprucht werden, was zu vorübergehenden hormonellen Verschiebungen beitragen kann.
Unter anderem kann Alltagsstress die natürliche Bereitstellung von Cortisol beeinflussen.
Cortisol ist biologisch an der Steuerung unseres Energiehaushalts und unseres Biorhythmus beteiligt.
Vereinfacht gesagt: Es unterstützt uns dabei, morgens die nötige Energie zum Aufstehen zu haben.
Zudem sorgt es für Kraft im Alltag und ermöglicht dem Körper, am Abend in die Entspannung zu finden.
Wird dieses sensible Gefüge anhaltend gefordert, kann dies dazu beitragen, dass uns tagsüber die gewohnte Energie fehlt oder die abendliche Ruhephase unruhiger verläuft.

In meiner Praxis in Hamburg betrachte ich körperliche Anliegen stets ganzheitlich.
Wenn Sie mehr über meine angewandten Methoden erfahren möchten, finden Sie detaillierte Informationen unter dem Menüpunkt Methoden.
Kontakt
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